Ich passe nicht ins Klischee!Gott sei Dank!Alles über Wahrnehmung und Klischeedenken
Es gibt Menschen, deren Fassade man schon nach den ersten paar Minuten durchbrechen kann! Dieser Auffassung würden etliche von euch zustimmen, obwohl man jedoch vorsichtig sein sollte Menschen zu schnell zu beurteilen.
Aber ob wir uns letztendlich an diese Regel halten oder nicht ist völlig belanglos da die Beurteilung anderer instinktiv in uns drin ist und nach den ersten Millisekunden, in welchen wir eine Person neu kennen lernen, bereits vollzogen ist! Dies ist genetisch bedingt und war in unserer Steinzeitvergangenheit recht nützlich wenn es darum ging, Freund und Feind richtig einzuschätzen! In der modernen Welt ist das jedoch alles komplexer und undurchsichtiger. Wir wissen das. Und trotzdem wenden wir, ob bewusst oder unbewusst, unser ganz persönliche Schubladenprinzip an! Wir ordnen Menschen in bestimmte Kategorien ein welche darüber entscheiden, wie es in unserer persönlichen Beziehung mit ihnen weiter geht. Sympathie spielt hierbei die entscheidende Rolle. Was hierbei ebenfalls eine bedeutsame Rolle spielt sind unsere Erfahrungswerte.

Barbie und Ken - passen perferkt in das Klischee der heilen Welt
Aber was passiert wenn uns unser Verstand betrügt? Was passiert, wenn wir jemanden total falsch eingeschätzt haben und dann über dessen wahres Gesicht vollkommen überrascht sind?
Es passiert Folgendes: Unser Verstand wird von der neuen Situation vollkommen überrascht sein da er sich rationell nicht erklären kann, wie es zu dieser Fehleinscheinschätzung überhaupt kommen konnte. Während des Zuordnungsprozesses hat er alle möglichen Informationen, die über die Person gesammelt hat, nach Kriterien selektiert. Die Festlegung, welche Kriterien für wen wichtig sind, sind ganz individuell bestimmt. Es bedeutet z. B. dass bei einigen von euch die „Vertrauenswürdigkeit“ eine übergeordnete Rolle spielt während vielleicht bei anderen der „Sinn und die Art von Humor“ bei dem Gegenüber wichtiger ist.
Das Ziel der Selektierung ist sich möglichst schnell ein Gesamtbild zu machen. Dieses Gesamtbild ist das Bild mit der wir eine Person nicht nur bei dem ersten Treffen sondern auch bei allen weiteren – ob bewusst oder unbewusst – einordnen. Es ist ebenfalls eine Art Schutzmechanismus für euch selbst, man will ja in Streitsituationen den anderen richtig einschätzen können und nicht planlos dastehen und nicht wissen mit wem man es überhaupt zu tun hat!
Aber wie vermeidet man solche unangenehmen Überraschungen? Die Lösung lautet ganz banal: Einfach auf die eigene Intuition hören!
Denn unsere Intuition ist weder mit Worten noch mit Taten zu beeinflussen. Sie verlässt sich ausnahmslos auf intuitive Wahrnehmungen bei dem Gegenüber. Jemand kann euch z. B. mit glänzenden Augen eine Lügengeschichte auftischen und ihr wisst es von Anfang an ganz genau da ihr merkt, dass hier etwas nicht stimmt. Ich könnte noch 100 weitere solche Beispiele aufzählen. Aber kommen wir zurück zum Klischee.
Oftmals ordnen wir anderen bestimmte Klischees zu, da sie uns zu undurchsichtig erscheinen. Undurchsichtigkeit entsteht dann, wenn wir eine Person nicht in gewohnte Schubladen einordnen können. Also bleibt uns gar nichts anderes übrig, als in diese Person etwas hinein zu interpretieren, was womöglich gar nicht stimmt. Jemanden wieder aus dieser Schublade raus zunehmen um ihn neu umzuordnen ist nahezu unmöglich da sich die eigene Intuition vom Verstand nicht beirren bzw. im nach hinein nicht manipulieren lässt.
Aber macht euch nichts daraus, wenn ihr das Gefühl habt, nicht in das Klischee von anderen zu passen. Man kann es sogar als eine Art Kompliment aufnehmen. Einerseits wirken Menschen, deren Charakter schnell durchschaubar ist, zwar auf den ersten Blick sympathischer, andererseits kann es mit der Zeit auch langweilig werden da ihre Handlungen und Reaktionen absehbar sind. Bei den Undurchsichtigen weiß man nie woran man ist. Man wird somit häufiger angenehm überrascht weil man mit der einen oder anderen Aktion nicht gerechnet hat. Undurchsichtige Menschen müssen keineswegs „Stille Wasser“ sein, nein, oftmals sind sie sehr redegewandt und bestimmt. Man muss nur aufpassen was man ihnen glaubt und was nicht. Man hat ebenfalls oft auch das Gefühl sie seit Jahren zu kennen und muss plötzlich feststellen, dass dies nicht der Fall ist.
Diana Christina Rhys
Aber ob wir uns letztendlich an diese Regel halten oder nicht ist völlig belanglos da die Beurteilung anderer instinktiv in uns drin ist und nach den ersten Millisekunden, in welchen wir eine Person neu kennen lernen, bereits vollzogen ist! Dies ist genetisch bedingt und war in unserer Steinzeitvergangenheit recht nützlich wenn es darum ging, Freund und Feind richtig einzuschätzen! In der modernen Welt ist das jedoch alles komplexer und undurchsichtiger. Wir wissen das. Und trotzdem wenden wir, ob bewusst oder unbewusst, unser ganz persönliche Schubladenprinzip an! Wir ordnen Menschen in bestimmte Kategorien ein welche darüber entscheiden, wie es in unserer persönlichen Beziehung mit ihnen weiter geht. Sympathie spielt hierbei die entscheidende Rolle. Was hierbei ebenfalls eine bedeutsame Rolle spielt sind unsere Erfahrungswerte.

Barbie und Ken - passen perferkt in das Klischee der heilen Welt
Aber was passiert wenn uns unser Verstand betrügt? Was passiert, wenn wir jemanden total falsch eingeschätzt haben und dann über dessen wahres Gesicht vollkommen überrascht sind?
Es passiert Folgendes: Unser Verstand wird von der neuen Situation vollkommen überrascht sein da er sich rationell nicht erklären kann, wie es zu dieser Fehleinscheinschätzung überhaupt kommen konnte. Während des Zuordnungsprozesses hat er alle möglichen Informationen, die über die Person gesammelt hat, nach Kriterien selektiert. Die Festlegung, welche Kriterien für wen wichtig sind, sind ganz individuell bestimmt. Es bedeutet z. B. dass bei einigen von euch die „Vertrauenswürdigkeit“ eine übergeordnete Rolle spielt während vielleicht bei anderen der „Sinn und die Art von Humor“ bei dem Gegenüber wichtiger ist.
Das Ziel der Selektierung ist sich möglichst schnell ein Gesamtbild zu machen. Dieses Gesamtbild ist das Bild mit der wir eine Person nicht nur bei dem ersten Treffen sondern auch bei allen weiteren – ob bewusst oder unbewusst – einordnen. Es ist ebenfalls eine Art Schutzmechanismus für euch selbst, man will ja in Streitsituationen den anderen richtig einschätzen können und nicht planlos dastehen und nicht wissen mit wem man es überhaupt zu tun hat!
Aber wie vermeidet man solche unangenehmen Überraschungen? Die Lösung lautet ganz banal: Einfach auf die eigene Intuition hören!
Denn unsere Intuition ist weder mit Worten noch mit Taten zu beeinflussen. Sie verlässt sich ausnahmslos auf intuitive Wahrnehmungen bei dem Gegenüber. Jemand kann euch z. B. mit glänzenden Augen eine Lügengeschichte auftischen und ihr wisst es von Anfang an ganz genau da ihr merkt, dass hier etwas nicht stimmt. Ich könnte noch 100 weitere solche Beispiele aufzählen. Aber kommen wir zurück zum Klischee.
Oftmals ordnen wir anderen bestimmte Klischees zu, da sie uns zu undurchsichtig erscheinen. Undurchsichtigkeit entsteht dann, wenn wir eine Person nicht in gewohnte Schubladen einordnen können. Also bleibt uns gar nichts anderes übrig, als in diese Person etwas hinein zu interpretieren, was womöglich gar nicht stimmt. Jemanden wieder aus dieser Schublade raus zunehmen um ihn neu umzuordnen ist nahezu unmöglich da sich die eigene Intuition vom Verstand nicht beirren bzw. im nach hinein nicht manipulieren lässt.
Aber macht euch nichts daraus, wenn ihr das Gefühl habt, nicht in das Klischee von anderen zu passen. Man kann es sogar als eine Art Kompliment aufnehmen. Einerseits wirken Menschen, deren Charakter schnell durchschaubar ist, zwar auf den ersten Blick sympathischer, andererseits kann es mit der Zeit auch langweilig werden da ihre Handlungen und Reaktionen absehbar sind. Bei den Undurchsichtigen weiß man nie woran man ist. Man wird somit häufiger angenehm überrascht weil man mit der einen oder anderen Aktion nicht gerechnet hat. Undurchsichtige Menschen müssen keineswegs „Stille Wasser“ sein, nein, oftmals sind sie sehr redegewandt und bestimmt. Man muss nur aufpassen was man ihnen glaubt und was nicht. Man hat ebenfalls oft auch das Gefühl sie seit Jahren zu kennen und muss plötzlich feststellen, dass dies nicht der Fall ist.
Diana Christina Rhys
Diana.C.Rhys - 21. Jul, 11:51

